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REACH-konformes, Chrom VI- freies und serienreifes Kunststoffveredelungsverfahren für eine Vielzahl von Kunststoffen und Sonderkunststoffen


Willkommen in der Zukunft

Als Marktneuheit stellen wir nachstehend ein REACH-konformes (CrVI-freies) und umweltfreundliches Kunststoffveredelungsverfahren vor. Durch diese, von der Effizienz-Agentur NRW und der Europäischen Union unterstützte Innovation ist es möglich, Sonderkunststoffe sowie Bauteile aus 3D-Druck zu metallisieren. Somit haben wir eine Vorreiterrolle, vor allem im Bereich ressourcenschonender und umweltschonender Verfahrenstechnik eingenommen.

Mit diesem nachstehend erläuterten Verfahren, können nun Kunststoffsubstrate beschichtet werden, die bisher nicht veredelbar waren. Hierdurch ergeben sich Vorteile, sowohl in der vorgelagerten, wie auch in der nachgelagerten Wertschöpfungskette:

Werkstoffe können gegen leichtere Materialien ausgetauscht werden und Oberflächen auf Substraten realisiert werden, die bisher nicht möglich waren. So können ganze Produktserien kostengünstiger und umweltschonender hergestellt werden. Für unsere Kunden ergeben sich hiermit auch neue Möglichkeiten im Produktdesign.

Beschichtung von Kunststoffsubstraten, die bisher nicht veredelbar waren

Was sind die Vorteile des Verfahrens?

 
Innovativ große Bandbreite von beschichtbaren Kunststoffarten, auch Bauteile aus 3D-Druck metallisierbar
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Umweltfreundliches, Energie- und ressourceneffizientes Verfahren, weniger Einsatz von Energie und Rohstoffen
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Einsatzgebiete

 
EMI/EMV Shielding / Abschirmung von Elektromagnetischen Wellen
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Ersatz von Metallgehäusen für Abschirmung / Shielding
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Elektrotechnik, Elektromobilität, Luftfahrttechnik, Radartechnik, Automobilindustrie, Medizintechnik, Laden- und Messebau, Möbelindustrie, Haushaltsgeräte, Sanitär, Leuchten, Industrieanlagen, Möbel und Beschläge u. v. m.
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Badfenster 2.000 x 1.000 x 300 mm
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Das neue Verfahren zum Metallisieren von Kunststoffen:
Konditionieren/ Sulfonieren mit gasförmigem Schwefeltrioxid (SO3)

Das bisherige Vorgehen

Wenn über die galvanische Beschichtung von Kunststoffen gesprochen wurde, handelte es sich zu ca. 95% um ABS oder ABS/PC Kunststoffe, die sich bisher besonders für die galvanische Beschichtung eigneten.

Bisher wurde Kunststoff nach dem Stand der Technik in einer Mischung aus Chromsäure und Schwefelsäure gebeizt (konditioniert), um anschließend kolloidales Palladium in die geätzten Kavernen einlagern zu können. Nur so konnte bisher ein haftfester, galvanischer Überzug aufgebracht werden.

Unser neuer Lösungsweg – die einzelnen Schritte

Konditionieren / Sulfonieren mit gasförmigem SO3 in einer geschlossenen
Anlage (ohne Einsatz von Oleum)


Durch die Sulfonierung mit in situ hergestelltem Schwefeltrioxid kann auf die Verwendung von Oleum verzichtet werden. Die Vorteile dieses Verfahrens sind u.a. die REACH-Konformität, geringere Energiekosten, die Einsparung von drei bis vier Aktivbädern und, vor allem, die große Bandbreite von beschichtbaren Kunststoffarten.

Mit dieser neuen Technik wird SO2 zu SO3 (Vorteil ist, dass SO2 in Gasflaschen unbegrenzt zur Verfügung steht und sehr gut handhabbar ist) mit Luft oder Sauerstoff über einem Vanadiumpentoxidkatalysator bei 400-420 °C in situ hergestellt und ersetzt das problematische Oleum (transporttechnisch sehr aufwändige Handhabung). Des Weiteren wird mit einer neuen Absorbertechnik das eingesetzte SO2 und SO3 vollständig aus der Abluft entfernt und alle Emissionswerte eingehalten. Auf diese Weise fällt bei der Konditionierung auch kein Abwasser an.

NEU

Große Bandbreite von beschichtbaren Kunststoffarten.

Bislang bestehen 95% aller beschichteten Kunststoffe aus ABS oder ABS/PC Blends, da das Chromsäurebeizsystem speziell auf Basis dieser Kunststofftypen entwickelt worden ist. Zudem konnten bisher sogenannte Sonderkunststoffe nur mit weiteren Vorbehandlungsschritten und z.T. mit geringen Haftungswerten beschichtet werden.

Gleichzeitig kann allerdings von einem steigenden Bedarf dieser technischen Kunststoffe bei einer Vielzahl an Wirtschafts- und Industriesparten ausgegangen werden. Der steigende Bedarf ist vor allem auf die Bestrebungen, Metalle aufgrund des Gewichtes zu ersetzen, zu sehen. So benötigt zum Beispiel die sich immer schneller entwickelnde E-Mobilität mehr Kunststofftypen, die den steigenden Anforderungen gerecht werden. Und dieses neue Verfahren vereinfacht in Serienreife die Beschichtung dieser Sonderkunststoffe.

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Vom Metall zum Edelmetall
Die Firma WIOTEC® ist Ihr Spezialist für Oberflächenveredelung und Metallbearbeitung. In unserer nach neuesten Umweltstandards geführten Galvanik können wir sowohl Kleinstteile als auch Langteile von bis zu sechs Metern veredeln. Damit gehören wir zu den führenden und leistungsstärksten dekorativen Oberflächenbeschichtern in Europa.

Unsere wichtigste Ressource sind unsere Mitarbeiter – mit ihrem Engagement, ihrer Kompetenz und Erfahrung. Gemeinsam mit ihnen erarbeiten und entwickeln wir individuelle und maßgeschneiderte Lösungen für unsere Kunden. Von der ausführlichen Beratung und Planung sowie dem Einkauf über mechanische und chemische Vorbehandlungen bis hin zum professionellen Galvanisieren und ergänzenden Dienstleistungen – das Leistungsspektrum von WIOTEC® lässt keine Wünsche offen.

© 2019 - WIOTEC® - Alle Rechte vorbehalten.

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